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Parkett und Fußbodenheizung

Warme Füße von Anfang an

Grundsätzlich ist Parkett geeignet für die Verlegung auf Fußbodenheizung. Es müssen allerdings einige Punkte bei der Auswahl beachtet werden.

Mosaikparkett, Hochkantlamelle, Stabparkett und Mehrschichtparkett sind gut bis sehr gut geeignet, Massivparkett dagegen eher wenig bis gar nicht. Landhausdielen massiv eignen sich nur unter gewissen Voraussetzungen für die Verlegung auf Fußbodenheizung.

Warmwasser-Fußbodenheizung hat sich über viele Jahre bewährt und ist sehr gut für Parkettböden geeignet. Die maximal zugelassene Oberflächentemparatur des verlegten Parkettbodens darf 26°C nicht überschreiten. Elektro-Fußbodenheizung ist dagegen nicht geeignet, da diese kein gemäßigtes Auf- bzw. Abheizen ermöglichen.

Die richtige Holzart sollte möglichst wenig und langsam arbeiten, also ein niedriges differenzielles Quell- und Schwundverhalten haben. Dunkle Hölzer sind vorzuziehen, helle Hölzer sind eher problematisch.

Fußbodenheizung unter Parkett und Dielen

Als besonders gut haben sich die meisten Exotenhölzer und Eiche erwiesen. Buche und Ahorn arbeiten (quellen und schwinden) sehr stark und sind dadurch nicht für Fußbodenheizung geeignet.

Parkett mit möglichst geringer Breite sollte bevorzugt werden.

Auf die Einhaltung eines gesunden Raumklimas ist daher ein besonderes Augenmerk zu legen. Es sollten stets eine relative Luftfeuchtigkeit von 55 bis 60% und eine Raumtemperatur von ca. 20°C herrschen.

Bei Berücksichtigung all dieser Punkte werden Sie auch bei einer Fußbodenheizung über lange Zeit große Freude an Ihrem Parkettboden haben.

Quelle: Gunreben