Reichelt die Einrichter

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Ausbildung zum Parkettleger

Berufstyp: Anerkannter Ausbildungsberuf

Ausbildungsart: Duale Berufsausbildung, geregelt nach Handwerksordnung (HwO)

Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Ausbildungsorte: Betrieb und Berufsschule

Praktikumsanfragen unter 035055-6830 oder parkett@reichelt-einrichter.com.

Ansprechpartner: René Ebert (Parkettlegermeister); Katharina Heber (Personalmanagement)


Berufsschule: Berufliches Schulzentrum e.o.plauen, 08527 Plauen, Uferstraße 8, www.bsz-eoplauen.de (Unterbringung im Wohnheim möglich)

Betriebliche Ausbildung: Reichelt die Einrichter OHG, 01774 Ruppendorf, Am Mühlgraben 41 a; wechselnde Baustellen

Die Ausbildung erfolgt im Blockunterricht, das heißt wochenweise Schule oder Ausbildung im Betrieb.

Was macht man in diesem Beruf?

Parkettleger/innen gestalten und verschönern Innenräume durch kreative Bodengestaltung wie Stab, Mosaik, Intarsien oder Schiffsbodenparkett. Zunächst messen sie die Räume aus und berechnen den Materialbedarf. Dann prüfen sie den Untergrund und glätten ihn oder fertigen eine Unterbodenkonstruktion an. Schließlich sägen sie die einzelnen Parkettteile zurecht und verlegen sie nach dem geplanten Muster.

Haben sie alle Holzteile miteinander verbunden, glätten sie den Boden mit Schleifmaschinen und versiegeln ihn schließlich mit einem Kunststoffüberzug, mit Ölen oder Wachs. Darüber hinaus stellen Parkettleger/innen restaurierungsbedürftige Parkettböden wieder her, führen Holzpflasterarbeiten im Innenwohnwie im Außenbereich aus oder verlegen Teppichböden, Linoleum, Laminat oder Kork.

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Ruft uns doch gleich mal an, ob aktuell noch Praktikumsplätze frei sind. Telefon 035055 6830

Wo arbeitet man?

Parkettleger/innen arbeiten hauptsächlich in handwerklichen Parkettlegebetrieben. Das benötigte Material stellen sie im Lagerraum des Betriebs zusammen und schneiden es in der Werkstatt zu. Verlege- und Reparaturarbeiten nehmen sie in Wohn- und 

Geschäftsräumen bzw. auf Baustellen vor.  In Verkaufsräumen beraten sie Kunden z.B. bei der Auswahl geeigneter Parkettarten.

Worauf kommt es an?

  • Beim Ausrichten der Parkettteile mit Zollstock und Winkelmesser ist Sorgfalt gefragt. Häufige Wechsel des Einsatzortes und ständiges Anpassen an sich ändernde Arbeitsbedingungen erfordern Flexibilität. Kunden- und Serviceorientierung sind nötig, um auf die individuellen Wünsche der Kunden bei Gestaltung und Materialauswahl der zu verlegenden Böden eingehen zu können.
  • Sichere Kenntnisse in Mathematik sind unabdingbar, da Flächen, Materialbedarf wie auch Leistungen und Kosten berechnet werden müssen. Beim Bearbeiten von Werkstoffen und Anfertigen von Skizzen und Aufmaßen sind Kenntnisse aus dem Bereich Werken und Technik sowie in technischem Zeichnen von Vorteil.


Was verdient man zurzeit in der Ausbildung?

1. Ausbildungsjahr: € 465

2. Ausbildungsjahr: € 550

3. Ausbildungsjahr: € 650

 Urlaub: 24 Arbeitstage

Weiterbildungsmöglichkeiten nach erfolgreichem Lehrabschluss:

  •  Meisterschule zum Parkettlegermeister
  • Betriebswirt im Handwerk
  • Gestalter im Handwerk
  • Restaurator

Weitere Links zur Information über den Ausbildungsberuf Parkettleger:

www.das-ist-bodenhandwerk.de

www.handwerk.de